Aktuelles
Was gibt es Neues?
Landleben in den 1950er Jahren, Wiederholung
Dieser Filmnachmittag war wieder ein großer Erfolg. Der Saal im Carls war bis auf den letzten Platz gefüllt.
Milchkannen und Weckgläser – Landleben in den 50er Jahren -, so heißt der Dokumentarfilm von Kay Gerdes und lies die Kindheitserfahrungen vieler Besucher wieder aufleben. Der Selbstbinder, Dreschkasten, Getreidehocken, Heureuter, das Melken mit der Hand, Melkmaschinen und erste kleine Traktoren waren zu sehen. Dazu die Berichte von Zeitzeugen die von gefrorener Bettwäsche, Kartoffelsammeln und Brot backen berichteten.
Unter unseren Podcasts finden Sie eine Vorstellung des Films.
Landleben in den 1950er Jahren, ein Film im Carls
Da sind wir förmlich überrannt worden, bei dem Film Milchkannen und Weckgläser – Landleben in den 50er Jahren - von Kay Gerdes am Sonntag, 11.1.26 um 16:30 Uhr im CARLS. Gut 200 Personen drängten sich im Saal und wurden zu ihren Erinnerungen aus der Kinderzeit zurückgeführt.
Der Zweite Weltkrieg ist erst ein paar Jahre vorbei. Der Wiederaufbau der Städte ist in vollem Gange. Auf dem Land haben die Bomben kaum Spuren hinterlassen. Hier geht vieles so weiter wie seit Jahrzehnten. Fast jeder dritte Arbeitsplatz in Schleswig-Holstein ist in der Landwirtschaft. Pferd und Wagen sind nach wie vor die wichtigsten Arbeitsgeräte. Altbauern und -bäuerinnen und andere Zeitzeugen berichten aus dieser Zeit, in der vieles noch so ablief wie seit Generationen.
Der Film hat eine Länge von 45 Minuten und soll in Kürze wiederholt werden, damit auch alle, die keinen Zutritt mehr bekommen konnten, den Streifen erleben können.
Rätselhafte Vergangenheit in Bildern
Unter rätselhafte Vergangenheit befinden sich 20 Foto, die nicht zugeordnet werden können. Wir wären dankbar, wenn sich fachkundige Personen melden würden und zu einzelnen dort dargestellten Motiven etwas sagen können.
9.1.26: Dieses Haus ist gefunden worden. Wir haben dazu einen eindeutigen Hinweis erhalten.
Zur Beitragsabbuchung 2025 dieser Tage
In diesem Jahr konnte der Beitrag bedauerlicher Weise nicht wie bisher üblich im November eingezogen werden, da einige Umstände im Wege standen. Es musste die Kontoberechtigung für unseren neuen Rechnungsführer eingerichtet werden, außerdem waren wir gehalten unseren Kontonamen abzukürzen, damit Überweisungen von außerhalb auf unser Konto ohne Fehlermeldung abgewickelt werden konnten. Alles das hat dazu geführt, dass wir mehr als einen Monat keinen Kontozugang hatten, leider auch genau der Zeitraum, in dem normalerweise der Jahres-Beitrag hätte eingezogen werden sollen.
Der Beitrag 2025 konnte daher ausnahmsweise erst Ende Dezember per Lastschrift eingezogen werden.
Feiertagspause bis 5. Januar 2026
Das Jahrbuch 2025 ist herausgegeben
Gestern war die öffentliche Präsentation des 83. Jahrbuchs, das 20. herausgegeben unter der Leitung von Dr. Telse Stoy, im Carls auf Carlshöhe. Sehr viele Autorinnen und Autoren waren dazu angereist, auch die Vertrauenspersonen, die Mitglieder und die Öffentlichkeit waren dabei und haben den großen Saal gefüllt. Insgesamt enthält das Buch 55 Beiträge in Form von Aufsätzen, Fotos oder Malereien. Das Buch wurde am Abend an alle Autoren übergeben und zeitgleich an die Vertrauenspersonen verteilt. An die überörtlichen Mitglieder ist die Postsendung schon unterwegs.
In den nächsten Tagen wird das Buch allen Mitgliedern zugestellt.
Es dauert nicht mehr lange: Das neue Jahrbuch 2025
In wenigen Tagen wird es so weit sein, das neue Jahrbuch der Heimatgmeienschaft Eckernförde wird präsentiert. Die Vorstellung des Jahrbuchs wird wieder ein großes Ereignis mit vielen Autoren und unseren Ortsvertrauenspersonen im Carls, unserem repräsentativen Saal auf Carlshöhe. Das Buch hat wieder einen Umfang von ~ 400 Seiten und enthält die Rubriken Eckernförde, Schwansen, Hütten, Dänischer Wohld, Zeitgeschichte, Natur und Umwelt, Plattdeutsch und Geschäftsführung. In diesem Jahr ist wieder ein Mitgliederverzeichnis enthalten.
Nach dem 27. November wird das Buch allen Mitgliedern zugestellt.
Das war der Vortrag über sakrale Bausubstanz am Beispiel der St.-Laurentius-Kirche in Kosel
Der Eckernförder Architekt Dietrich Fröhler berichtete am 9.11. über seine zahlreichen Renovierungsmaßnahmen an Kirchengebäuden im Umkreis von Eckernförde. Am Beispiel der Koseler Kirche wurden viele Schwierigkeiten an den sakralen Gebäuden erläutert: Befundungen, Ausdehnungskoeffizienten von verschiedenen Mörtelmischungen, natürlicher Holzschutz durch Belüftung, Konstruktionen von großen Dachstühlen, Turmbedachung mit dem Kaiserstiel und Holzschindeln. Vieles kam zur Sprache, auch die seinerzeitigen Bestattungen unter dem Kirchenboden, wie auch das Herausfinden der richtigen Handwerksfirmen für die historischen, unter Denkmalschutz stehenden Arbeiten.
Workshop in den neuen Räumen
Unsere Mitarbeiterinnen haben sich am Sonnabend zu einem Workshop zusammengefunden. Unter der bewährten Leitung einer erfahrenen Moderatorin wurden alle Abläufe und die Zusammenarbeit auf den Prüfstand gestellt und Lösungen erarbeitet. Durch den Umzug hat sich einiges in der Organisation verändert, vieles ist besser geworden, wie unser Schmuckstück, das Thomsenzimmer, der barrierefreie Zugang und die technische Ausstattung. Nachteilig wirkt das Großraumbüro mit den zahlreichen Arbeitsplätzen.
Am Ende stand ein Konzept mit Maßnahmen, die zuküftig die Atmosphäre weiter verbessern können. Alle Anwesenden freuen sich schon darauf, so eine Zusammenkunft in Zukunft zu wiederholen.
Gut Ludwigsburg: Auf den Spuren von Schlossgeist "Ludwig"
Reichlich 30 Personen haben sich bei Regenwetter und gesperrten Straßen im Gutshaus Ludwigsburg zur Führung durch den Gutsherrn Curt Jürgen Carl eingefunden. Viele Räume konnten besichtigt werden, darunter das Tapetenzimmer, der Goldene Saal und die Bunte Kammer. Gruselige Geschichten erfuhren wir über den guten Schlossgeist "Ludwig", der vorwiegend in der ersten Etage bemerkt wurde. Der Rundgang klang aus im Kellergewölbe, in dem auch Veranstaltungen stattfinden können. Den Abschluss bildete ein Kaffeetrinken im Gutscafé mit Beisein von Curt Jürgen Carl und der Leiterin der Besichtigung Christel Fries. In unserem virtuellen Rundgang kann man die Führung noch einmal nacherleben.
Sitzung mit dem Beirat
Am Montag, 20.10.2025 fand die jährliche Sitzung mit unserem Beirat in den neuen Räumen auf Carlshöhe 78 statt. Der Vorstand und der Beirat sprachen über aktuelle und zukünfige Vorhaben des Vereins. Dabei gibt es immer eine Reflektion auf die bisherige Arbeit und besonders geschätzt werden Anregungen aus dem Kreis für zukünftige Betätigungsfelder. Es wurde ein Imbiss gereicht.
Messestand im Hohen Arsenal in Rendsburg
am 5. Tag der Schleswig-Holsteinischen Geschichte der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte im HohenArsenal in Rendsburg waren wir beteiligt. Es gab Preisverleihungen und Vorträge, dazu Workshops für z. B. das Transkribieren der alten deutschen Schreibschriften. Der Tag stand unter dem Motto "Mensch und Meer", dazu konnten wir mit Aufsätzen über die Sturmflut 1872 in Eckernförde, Veröffentlichungen über das Gefecht von Eckernförde und einer Zeichnung der Fregatte Eckernförde als Hintergrund auf unserem Stand beitragen. Es gab vielfaches Lob über unsere Arbeit im Verein und über das hervorragende Jahrbuch.