Aktuelles
Was gibt es Neues?
Verdienstmedaille für Telse Stoy
Unsere Vorsitzende Dr. Telse Stoy wurde vom Bundespräsidenten mit der Verdienstmedaille der Bundesrepublik Deutschland belohnt. Ministerpräsident Daniel Günther nahm die Auszeichnung vor. Auszug aus der Laudatio: Telse Stoy ist seit 1999 eine tragende Säule in einem der größten Geschichtsvereine in Schleswig-Holstein. Sie gibt zahlreiche Publikationen heraus und trägt Verantwortung für das Jahrbuch. Viele Projekte wurden von ihr angestoßen und umgesetzt: NS-Aktivitäten in der Eckernförder Zeitung, Führungen und Exkursionen, Flüchtlinge im Kreis Eckernförde, Ortschronik-Forschung, kommunalpolitisches Engagement und weitere Beispiele.
Wir gratulieren und sind sehr stolz auf unsere Vorsitzende. Hier lesen Sie dazu einen Artikel aus den Kieler Nachrichten.
Das war: Munition im Meer
Munition in der Ostsee: Problemfall und Problemlösung. Unser Vorstandsmitglied und Munitionskenner Uwe Wichert berichtete von seiner Tätigkeit und dem Zustand der Munition in der Ostsee. Im gut gefüllten Saal des Carls erfuhren die Zuhörer wie es am Grund der Ostsee in Bezug auf Munition aussieht, auf welche Weise die Munition während und nach dem Krieg dort eingebracht wurde und welche Überlegungen und Versuche es gibt, um die Reste der Munition wieder zu bergen.
Fahrtenprogramm 2026 ist fertig
Unser diesjähriges Angebot an Tagesfahrten ist fertiggestellt. Das Programm wird Anfang März auch in gedruckter Form zusammen mit unserem Mitteilungsblatt verteilt. Die Fahrten führen diesmal zu Gütern mit Herrenhäusern, an die Westküste, nach Tondern und in den Süden nach Gesthacht. Den Abschluss bildet Eutin und das Kloster Cismar. Das gesamte Fahrtenangebot finden Sie ganz ausführlich unter Termine.
Bahnhofsdienste in Eckernförde im Wandel der Zeit
Vortrag am Sonntag, 8. Feb. 2026 um 16:30 Uhr im Carls, Carlshöhe 47, Ecxkernförde
Referent ist Regionalhistoriker Dr. Jann-Thorge Thöming. Auch in Eckernförde wandelte sich die gleisnahe karitative Fürsorge analog zum gesellschaftlichen und politischen Geschehen. Sie begann vor dem Zweiten Weltkrieg mit dem Engagement eines stadtbekannten Medizinalrates und seiner Ehefrau, die eine erste Bahnhofsmission ins Leben riefen.
Landleben in den 1950er Jahren, Wiederholung
Dieser Filmnachmittag war wieder ein großer Erfolg. Der Saal im Carls war bis auf den letzten Platz gefüllt.
Milchkannen und Weckgläser – Landleben in den 50er Jahren -, so heißt der Dokumentarfilm von Kay Gerdes und lies die Kindheitserfahrungen vieler Besucher wieder aufleben. Der Selbstbinder, Dreschkasten, Getreidehocken, Heureuter, das Melken mit der Hand, Melkmaschinen und erste kleine Traktoren waren zu sehen. Dazu die Berichte von Zeitzeugen die von gefrorener Bettwäsche, Kartoffelsammeln und Brot backen berichteten.
Unter unseren Podcasts finden Sie eine Vorstellung des Films.
Landleben in den 1950er Jahren, ein Film im Carls
Da sind wir förmlich überrannt worden, bei dem Film Milchkannen und Weckgläser – Landleben in den 50er Jahren - von Kay Gerdes am Sonntag, 11.1.26 um 16:30 Uhr im CARLS. Gut 200 Personen drängten sich im Saal und wurden zu ihren Erinnerungen aus der Kinderzeit zurückgeführt.
Der Zweite Weltkrieg ist erst ein paar Jahre vorbei. Der Wiederaufbau der Städte ist in vollem Gange. Auf dem Land haben die Bomben kaum Spuren hinterlassen. Hier geht vieles so weiter wie seit Jahrzehnten. Fast jeder dritte Arbeitsplatz in Schleswig-Holstein ist in der Landwirtschaft. Pferd und Wagen sind nach wie vor die wichtigsten Arbeitsgeräte. Altbauern und -bäuerinnen und andere Zeitzeugen berichten aus dieser Zeit, in der vieles noch so ablief wie seit Generationen.
Der Film hat eine Länge von 45 Minuten und soll in Kürze wiederholt werden, damit auch alle, die keinen Zutritt mehr bekommen konnten, den Streifen erleben können.
Rätselhafte Vergangenheit in Bildern
Unter rätselhafte Vergangenheit befinden sich 20 Foto, die nicht zugeordnet werden können. Wir wären dankbar, wenn sich fachkundige Personen melden würden und zu einzelnen dort dargestellten Motiven etwas sagen können.
9.1.26: Dieses Haus ist gefunden worden. Wir haben dazu einen eindeutigen Hinweis erhalten.
Zur Beitragsabbuchung 2025 dieser Tage
In diesem Jahr konnte der Beitrag bedauerlicher Weise nicht wie bisher üblich im November eingezogen werden, da einige Umstände im Wege standen. Es musste die Kontoberechtigung für unseren neuen Rechnungsführer eingerichtet werden, außerdem waren wir gehalten unseren Kontonamen abzukürzen, damit Überweisungen von außerhalb auf unser Konto ohne Fehlermeldung abgewickelt werden konnten. Alles das hat dazu geführt, dass wir mehr als einen Monat keinen Kontozugang hatten, leider auch genau der Zeitraum, in dem normalerweise der Jahres-Beitrag hätte eingezogen werden sollen.
Der Beitrag 2025 konnte daher ausnahmsweise erst Ende Dezember per Lastschrift eingezogen werden.
Feiertagspause bis 5. Januar 2026
Das Jahrbuch 2025 ist herausgegeben
Gestern war die öffentliche Präsentation des 83. Jahrbuchs, das 20. herausgegeben unter der Leitung von Dr. Telse Stoy, im Carls auf Carlshöhe. Sehr viele Autorinnen und Autoren waren dazu angereist, auch die Vertrauenspersonen, die Mitglieder und die Öffentlichkeit waren dabei und haben den großen Saal gefüllt. Insgesamt enthält das Buch 55 Beiträge in Form von Aufsätzen, Fotos oder Malereien. Das Buch wurde am Abend an alle Autoren übergeben und zeitgleich an die Vertrauenspersonen verteilt. An die überörtlichen Mitglieder ist die Postsendung schon unterwegs.
In den nächsten Tagen wird das Buch allen Mitgliedern zugestellt.
Es dauert nicht mehr lange: Das neue Jahrbuch 2025
In wenigen Tagen wird es so weit sein, das neue Jahrbuch der Heimatgmeienschaft Eckernförde wird präsentiert. Die Vorstellung des Jahrbuchs wird wieder ein großes Ereignis mit vielen Autoren und unseren Ortsvertrauenspersonen im Carls, unserem repräsentativen Saal auf Carlshöhe. Das Buch hat wieder einen Umfang von ~ 400 Seiten und enthält die Rubriken Eckernförde, Schwansen, Hütten, Dänischer Wohld, Zeitgeschichte, Natur und Umwelt, Plattdeutsch und Geschäftsführung. In diesem Jahr ist wieder ein Mitgliederverzeichnis enthalten.
Nach dem 27. November wird das Buch allen Mitgliedern zugestellt.
Das war der Vortrag über sakrale Bausubstanz am Beispiel der St.-Laurentius-Kirche in Kosel
Der Eckernförder Architekt Dietrich Fröhler berichtete am 9.11. über seine zahlreichen Renovierungsmaßnahmen an Kirchengebäuden im Umkreis von Eckernförde. Am Beispiel der Koseler Kirche wurden viele Schwierigkeiten an den sakralen Gebäuden erläutert: Befundungen, Ausdehnungskoeffizienten von verschiedenen Mörtelmischungen, natürlicher Holzschutz durch Belüftung, Konstruktionen von großen Dachstühlen, Turmbedachung mit dem Kaiserstiel und Holzschindeln. Vieles kam zur Sprache, auch die seinerzeitigen Bestattungen unter dem Kirchenboden, wie auch das Herausfinden der richtigen Handwerksfirmen für die historischen, unter Denkmalschutz stehenden Arbeiten.